InstarVision 2 Webserver
InstarVision 2.0 Webserver

  Seitennavigation - Allgemeine Aufnahm Einstellungen

InstarVision 2.0 Surveillance Center User Interface - Record Menu

Speicherverwaltung


AUFNAHMEPFADE Sie müssen immer erst einen Aufnahmeordner festlegen, bevor Sie eine Aufnahme starten. Beim ersten Software Start wird hierfür ein Ordner im Dokumente-Ordner Ihres Windowsbenutzers angelegt. Wenn Ihr Server mehr als ein Laufwerk besitzt, sollten Sie den Aufnahmeordner nicht auf das Laufwerk legen, auf dem das Betriebssystem installiert ist. Sie können auch mehr als einen Aufnahmepfad festlegen, auf unterschiedlichen Laufwerken. Die Software wird in diesem Fall automatisch zum nächsten Aufnahmeordner springen, sollte die Kapazität des ersten erreicht wurden sein (Overflow). Sie können die Hoch und Runter Pfeile verwenden, um die Reihenfolge zu bestimmen, in der die Verzeichnisse beschrieben werden. Um ein Netzlaufwerk in der InstarVision zu nutzen, muss dieses im Betriebssystem eingebunden sein - d.h. es muss als lokales Laufwerk im Windows Explorer angezeigt werden. Eine (englische) Anleitung, wie Sie Netzlaufwerke in Windows einbinden, finden Sie hier.

Aufnahmepfade


Die Farbe, in der der Aufnahmepfad dargestellt wird, schlüsselt sich wie folgt auf:

  • Orange: Aktives Aufnahmeverzeichnis
  • Schwarz: Backup Aufnahmeverzeichnisse - die Software wird automatisch auf das nächste Backup Verzeichnis wechseln, sobald das aktive Verzeichnis nicht mehr verfügbar ist oder die Kapazität des Datenträgers erreicht wurde.
  • Rot: Nicht verfügbares Verzeichnis

SPEICHER VERWALTUNG Die InstarVision kann automatisch alte Aufnahmen nach einer bestimmten Zeit löschen. Aktivieren das Automatische Löschen und legen Sie die Anzahl an Tagen fest, die Sie die Aufnahmen sichern möchten.

Videoaufnahme


VIDEO ENCODIERUNG Setzen Sie das Dateiformat, den Medien Codec und die Qualität Parameter für die Videoaufnahme der einzelnen Videokanäle fest. Es wird empfohlen, immer die Kodierung zu wählen, die auch von der Kamera verwendet wird. Für INSTAR HD Kameras wäre dies h.264/mp3 - auf diese Weise muss die Software den Stream nicht mehr umwandeln und die Prozessorlast wird entsprechend minimiert. Es empfiehlt sich auch ein kleines Zeitinkrement für den Wert Neue Datei alle zu wählen. Sollte beim Schreiben einer Datei ein Fehler auftreten, wäre somit nur ein kleines Zeitfenster Ihrer Überwachung davon betroffen. Um eine große Anzahl kurzer Videodateien effizient zu handhaben, können Sie den INSTAR Player verwenden. Wenn Sie den Zeitstempel und den Kameranamen im Videostream der Kamera deaktiviert haben, können Sie diese im OSD (On-Screen Display) der Software einblenden. Nutzen Sie das Soft-OSD für MP4, AVI und MKV Aufnahmen, um den Prozessoraufwand weiter zu reduzieren - im Vergleich zu einem in das Video "eingebrannten" (Hard-OSD) Textzug.